Tabelle 1. Mannschaft

Pos Team Pl Pts
1. SpVgg Oberkreuzberg 11 31
2. FC Rinchnach I 12 25
3. Spvgg Schweinhütt 12 25
4. SV 22 Zwiesel 10 24
5. TSV Klingenbrunn I 12 21
6. FC Langdorf 12 19
7. TSV Regen II 11 18
8. SC 1919 Zwiesel II 11 11
9. FC Bürgerholz Regen 12 10
10. SpVgg Rabenstein 12 7
11. SpVgg Zwieselau 11 6
12. SpVgg Brandten 11 6
13. TSV Spiegelau 9 1

Torschützen I Mannschaft

Tabelle 2. Mannschaft

Pos Team Pl Pts
1. SV 22 Zwiesel II 8 24
2. FC Langdorf II 8 15
3. FC Bürgerholz Regen II 8 14
4. TSV Klingenbrunn II 8 14
5. SpVgg Rabenstein II 8 13
6. FC Rinchnach II 7 10
7. Spvgg Schweinhütt II 8 9
8. SpVgg Brandten II 7 3
9. SpVgg Zwieselau II 8 0

2:8 – Schweinhütt erlebt historisches Debakel

 SpVgg hat gegen starke Oberkreuzberger keine Chance und ergibt sich seinem Schicksal – Wiedergutmachung in Spiegelau gefordert

Oberkreuzb. 3Gibt es in der Fußballersprache eine Steigerung, wenn von einem „rabenschwarzen Tag“ die Rede ist?! Wenn ja, somit würde man diese verwenden für das, was vergangenen Sonntag am Sportplatz am Gstreit in Schweinhütt passiert ist. Mit Sage und Schreibe 2:8 musste sich die SpVgg Schweinhütt zu Hause gegen Tabellenführer Oberkreuzberg geschlagen geben. 2:8 – ein Ergebnis von historischem Ausmaß, denn an viele Spiele können sich die Verantwortliche und Fans der SpVgg nicht erinnern, in denen man acht Gegentore bekommen hätte und schon gar nicht auf heimischer Anlage. Der „Horror-Film“ begann bereits nach zwei Minuten. Schon nach wenigen Augenblicken klingelte es zum ersten mal im Kasten von Keeper Stefan Greipl. Schon in Spielminute 5 erhöhte die Gäste auf 2:0. Da war die Welt der SpVgg noch einigermaßen in Ordnung, denn im Gegenzug halfen die Oberkreuzberger kräftig mit. Nach einem Schuss von Jonas Schweikl fälschten die Gäste den Ball zum schnellen Anschlusstreffer ins Netz ab. Was aber danach geschah, verschlug allen Schweinhüttern die Sprache. Individuelle, haarsträubende Fehler begleitet von einem glänzenden Auftritt der Gäste. Das Team von Coach Patrick Kagerbauer hatte gegen die Stockinger-Truppe nicht den Hauch einer Chance. Zur Pause war die Partie bereits entschieden. Mit einem 1:5-Rückstand ging es für die Grün-Weißen in die Kabine. Jetzt war nur noch Schadensbegrenzung angesagt. Die Oberkreuzberger hatte aber wenig Gnade mit den Hausherren. Kurz nach dem Seitenwechsel schraubten die Gäste das Ergebnis schnell auf 1:7. Ein erneut ins eigene Tor abgefälschter Eckball sorgte für das zwischenzeitliche 2:7. Kurz darauf war es aber wieder der an diesem Tag für die SpVgg-Abwehr nicht aufzuhaltende Stürmer Lukas Necas der in der 72. Spielminute mit seinem 4. Tor an diesem Nachmittag den Endstand herstellen konnte. 15 Minuten vor dem Schlusspfiff prasselte das nächste Gewitter auf dem Platz ein. Diesmal beide Mannschaften betreffend, denn für gut zehn Minuten musste Schiedsrichter Gerald Duschl die Begegnung wegen starkem Regen, Windböen, Blitz und Donner unterbrechen. Nach der Spielfortsetzung war die Partie im Prinzip beendet. Die letzten Minuten liefen ohne weitere Highlights über die Bühne. An Fußballspielen war auf dem völlig durchnässten Platz auch nicht mehr zu denken. Beide Teams ließen die Partie austrudeln. Am Ende stand ein Ergebnis auf der Anzeigetafel, dass man so vorher nicht in dieser Höhe erwartet hätte. Für Weiderer, Köck & Co. ein schockierendes. Eine ähnlich hohe Niederlagen mit so vielen Gegentoren hatte es für die Grün-Weißen schon seit Jahren nicht mehr gegeben. In der Trainingswoche hieß es deshalb erst mal Wunden lecken und das Geschehene ver- und vorallem auch aufarbeiten. Jeder Fußballer wird zugeben, dass dies einfacher gesagt als getan ist nach so einer herben Pleite. Dennoch müssen die Grün-Weißen die Köpfe wieder hoch bekommen und nach vorne blicken. Die Saison ist noch lange. Das nächste Match wartet auf Greipl, König & Co. bereits am morgigen Samstag. Um 17 Uhr gastieren die Schweinhütter beim Tabellenschlusslicht in Spiegelau. Wiedergutmachung ist angesagt. Die SpVgg-Kicker tun aber gut daran, sehr seriös an die Sache ran zu gehen. Einen Gegner zu unterschätzen wäre in der aktuellen Situation mehr als fatal, noch dazu, da die Gastgeber nur drei Punkte hinter der Gstreit-Elf liegen. Noch dazu muss die SpVgg morgen auf Michael König (verletzt), Peter Hirtreiter (beruflich verhindert), Jaro Simsa (krank), Franze Schlenz (Aufbautraining), Marcus Pöhn (privat verhindert) und Flo Weinberger verzichten. Dafür steht Max Ernst nach langer Pause wieder zur Verfügung und auch im Kader. Trainer Patrick Kagerbauer (im

Urlaub) übergibt für das Spiel morgen das Coaching an die sportliche Leitung der SpVgg. Die Schweinhütter wollen morgen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren und auch ihren treuen Anhängern beweisen, dass sie noch nichts verlernt haben. Die Reserve hat erneut spielfrei.

Nächstes Spiel I.Mannschaft

So, 31. Okt. 2021 14.00 Uhr
Spvgg Schweinhütt
Schw
SpVgg Brandten
Brandt
-:-

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Saison

Nächstes Spiel II.Mannschaft

So, 31. Okt. 2021 12.00 Uhr
Spvgg Schweinhütt II
Schw II
SpVgg Brandten II
Brandt
-:-